BLACK & WHITE
Der Tesla-Resonanztransformator




Drei Vorführungen:
Donnerstag 25., Freitag 26. und Samstag 27. Juli 2019

Abends, jeweils auf die vollen Stunden um 18, 19 und 20 Uhr



Ein Projekt von Kurt Schraner, Andi Saile, Martin Damev und Urs Lauterburg in Zusammenarbeit mit dem Physikalischen Institut der Universität Bern




© Dominique Uldry 

Der «Black & White» Tesla-Resonanztransformator ist eine nicht alltägliche Maschine, welche das Potential besitzt, einem breiten Publikum die physikalischen Gesetze der Natur klar und eindrücklich vor Augen zu führen.

Das Prinzip des Tesla-Spule – auch TC (Tesla Coil) genannt – wurde ursprünglich vom Wissenschaftler und Erfinder der Wechselstromtechnik Nikola Tesla (1856- 1943) zur Mitte seiner Lebenszeit entwickelt und gebaut. Teslas Vision war es, mit einer von ihm konzipierten Maschine, die elektrische Energie für jedermann kostenlos nutzbar drahtlos in den Raum zu abzustrahlen. Viel später um das Jahr 2000 formierte sich in Basel mit El. Ing. Kurt Schraner eine Gruppe junger Hochspannungsenthusiasten, die mit günstig erhältlichen Komponenten eine, auf Teslas Prinzipien basierende Maschine zur Erzeugung von möglichst spektakulären Funkenentladungen entwickeln und bauen wollte. Und so entstand die «Black & White» TC.
Entwickelt in Basel, ging «Black & White» TC im Jahr 2004 dann ans Physikalische Institut der Universität Bern über. Nach der initialen Bauphase wird sie seit 2000 fortlaufend publikumswirksam vorgeführt und sukzessive verbessert. In diesem Rahmen wird in den ersten Juliwochen 2019 eine dreiwöchige Testphase im ehemaligen Hochregallager auf dem Hochhaus Areal stattfinden. Vorausgesetzt, dass die Arbeiten an der «Black & White» TC mit zufriedenstellenden Tests abschliessen können, besteht danach die Möglichkeit am selben Ort einige Vorführungen für ein ausgewähltes Publikum durchzuführen.

Aus Sicherheitsgründen können wir maximal 100 Personen pro Vorführung eintreten lassen. Entsprechend hoffen wir, dass sich die Anzahl Zuschauer möglichst gleichmässig auf die insgesamt 9 Vorführungen verteilen werden. Die verfügbaren 100 Stehplätze pro Vorführung werden auf «first come, first get»-Basis zugeteilt. Es gibt keine Möglichkeit von Vorreservationen. Falls mehr als 100 Personen für eine Vorführung erscheinen, besteht die Möglichkeit auf die nächste zu warten.
Die Hochregallagerhalle befindet sich unter dem HKB-Gebäude an der Ostermundigenstrasse 103, das mit einem kurzen Spaziergang von ca. 300m von der Bushaltestelle «Schosshaldenfriedhof» der Buslinie Nr. 10 nach Ostermundigen/Rüti aus erreicht werden kann.




© Peter Schlatter

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